• Teenies haben Spaß beim CONVA Teenietraining

    Selbstbehauptung und Selbstsicherheit - für junge Teenager

Teenie-Training


Für Teenager (11-13 Jahre)

Neugierige Teenies beim CONVA Teenietraining

Warum Selbstbehauptungstraining für Teenies?

Mit der weiterführenden Schule kommen neue Konfliktsituationen auf die Schüler zu. Waren sie in der letzten Klasse der Grundschule noch die „Kings”, fangen sie jetzt wieder ganz „unten” an.

Die Persönlichkeit entwickelt sich zusammen mit Moralvorstellungen und Identität. All das kann Kinder in diesem Alter von Zeit zu Zeit überfordern.

Mit unseren Teenie-Trainings geben wir für viele Bereiche Orientierungshilfen und zeigen Möglichkeiten auf, wie Teenager selbstbewusster und selbstsicherer werden.

Jugendkriminalität begegnen mit CONVA Teenie-/Jugendtraining

Jugendkriminalität

Die Polizeilichen Kriminalstatistiken (PKS) der letzten Jahre haben zwei erschreckende Ergebnisse aufgedeckt: Zum einen ist in den vergangenen Jahren die Zahl von Gewalttaten kontinuierlich angestiegen; zum anderen sind Opfer und Täter immer jünger geworden. Viele junge Menschen versuchen, Konflikte mit Gewalt zu lösen und erproben diese „Strategie” an jüngeren Opfern.

Pubertät begleiten mit CONVA Teenie-/Jugendtraining

Pubertät

Junge Menschen werden in der Pubertät den größten Veränderungen ihres Lebens ausgesetzt. Mit dem Verlassen der Grundschule beginnt für die Kinder ein ganz neuer Lebensabschnitt. Nicht nur die neue Umgebung, sondern auch die neuen Menschen erfordern eine komplette Umorientierung. Darüber hinaus bringen die neuen schulischen Anforderungen einen enormen Leistungsdruck für das Kind mit sich, dem es irgendwie gerecht werden muss.

Es ist für die meisten Teenager eine belastende Situation, sich mit ihren psychischen und körperlichen Veränderungen zu arrangieren. Die rasanten Veränderung ihres Körpers irritieren viele, weil sie zum ersten Mal in ihrem Leben als Frau bzw. Mann wahrgenommen werden. Begehrende Blicke schaffen eine ganz neue Identität, mit der sie lernen müssen umzugehen.

Mit der Pubertät beginnt für die heranwachsenden Menschen auch der Abnabelungsprozess von den Eltern. Natürlicherweise wollen sich die Jugendlichen erst einmal von den Werten der Eltern abgrenzen und ihren eigenen Weg finden. Das bringt viele Spannungen und Machtkämpfe mit sich.

Pubertät begleiten mit CONVA Teenietraining

Generationenkonflikt

Die Eltern stehen nun vor einer schwierigen Aufgabe: Sie müssen Grenzen aufzeigen, Freiheiten lassen, ihren Kindern gleichzeitig Wurzeln und Flügel geben. Den heranwachsenden Kindern fällt es oft schwer, Ratschläge anzunehmen und auf die Weisheit und Erfahrung ihrer Eltern zu vertrauen.

Wir helfen dabei – mit Einfühlungsvermögen, Kompetenz und Erfahrung.

Informationsmaterial zum CONVA Teenie-/Jugendtraining

Zusammengefasste Informationen

Alle Informationen über unser Teenie-Sicherheitstraining, die Sie im Folgenden unter „Ziele, Methoden, Themen und Organisatorisches”  finden (bitte weiter herunter-scrollen), haben wir Ihnen auch als PDF-Datei zusammengefasst.

Infos herunterladen


Trainingsangebote

Alle unsere Trainingstermine auf einen Blick.

Zu den Trainingsangeboten

Trainingsziele


Was möchten wir mit unseren Trainings erreichen?

Ziele beim CONVA Teenietraining

Konfliktfähigkeit stärken

Bei unseren Sicherheitstrainings für Teenies berücksichtigen wir die speziellen Probleme dieses Lebensabschnittes von Anfang an und vermitteln mit konkreten Vorschlägen zwischen den Generationen. In unserem Training helfen wir den jungen Menschen auf dem schmalen Grat zwischen Selbstbewusstsein und Rebellion.

Wir wollen die Konfliktfähigkeit der Kinder und Jugendlichen stärken, damit sie sich trauen, ihre Werte auch gegen Gruppendruck zu verteidigen. Wir helfen ihnen dabei, ihre eigenen Grenzen und Meinungen zu finden und mit dem Risiko umzugehen, damit auf Widerstand zu stoßen.

Selbstvertrauen stärken

Täter suchen Opfer, keine Gegner!” Deshalb stärken wir das Selbstvertrauen unserer Teilnehmer. Menschen, die selbstsicher auftreten, werden von der Umwelt stärker wahrgenommen und entziehen sich so dem „Opferschema”. Sie geraten gar nicht erst in den Fokus möglicher Täter.

Wir machen den Teilnehmern sowohl ihre Stärken als auch ihre Schwächen bewusst. Nur so können sie Konflikte realistisch einschätzen und selbstbewusst entscheiden, welche Reaktion angemessen und konstruktiv ist.

Gefahren erkennen und vermeiden

Wir sensibilisieren unsere Teilnehmer, auf ihr Bauchgefühl zu hören und ermutigen sie, intuitive Entscheidungen zu treffen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass oft die Reaktionen die Richtigen sind, die dem Bauchgefühl folgen.

Im Training machen wir deutlich, dass Angst kein lähmendes Gefühl sein muss, sondern dabei hilft, Konflikte oder gefährliche Situationen rechtzeitig zu erkennen. Dann kann man sie vermeiden oder sich zumindest darauf einstellen.

Selbstbehauptungstechniken verbessern

Falls sich ein Konflikt nicht vermeiden lässt, vermitteln wir in unserem Training Verhaltensweisen, die den Konflikt entschärfen. Dies geschieht zunächst verbal und gewaltfrei.

Darüber hinaus zeigen wir Möglichkeiten, wie man die Umwelt auf eine brenzlige Situation aufmerksam macht und die Hilfe von Dritten aktivieren kann.

Handlungsfähigkeit erhalten

In Konflikt- und Gefahrensituationen wird in der Regel Stress ausgelöst. Das kann die Opfer lähmen und handlungsunfähig machen.

Unsere Teilnehmer verinnerlichen während des Trainings bestimmte Handlungsmuster solange, bis sie in der Lage sind, sie in realen Konflikten automatisch abzurufen. Sie können die erlernten Selbstbehauptungstechniken anwenden und sind somit auch bei Stress handlungsfähig.

Grenzen ziehen, behaupten und respektieren

Um selbstbewusst mit anderen Menschen umgehen zu können, muss man sich gegenseitig respektieren und gewisse Grenzen beachten.

Es ist wichtig, einerseits fremde Grenzen zu akzeptieren und andererseits seine eigenen Grenzen zu finden und zu behaupten. Nur so kann sich Kommunikations- und Konfliktfähigkeit entwickeln.

Deshalb beschäftigen wir uns im Training ausführlich mit der individuellen Definition von Nähe, Distanz und Grenzen.

Kleine und große Konflikte

Die im Training behandelten Konflikte sind vielfältig. Ob kleinere Auseinandersetzungen, Mobbing in der Schule oder sexualisierte Gewalt – wir bereiten die Teenager darauf vor, sich zielgerichtet auf Gefahrensituationen einzustellen und angemessen zu reagieren.

Der Fokus richtet sich dabei weniger auf Extremsituationen als vielmehr auf belästigende Übergriffe unterschiedlicher Art. Gemeinsam mit den Teilnehmern hinterfragen wir das eigene Konfliktverhalten und erarbeiten konstruktive Lösungen.

Selbstverteidigung

Die verbale Selbstbehauptung und Methoden zur deeskalierenden Konfliktbewältigung stehen bei unserem Training im Vordergrund. Darüber hinaus zeigen wir aber auch körperliche Verteidigungstechniken, die effektiv und einfach umzusetzen sind.

Körperliche Gegenwehr führt häufig allein deshalb zum Abbruch von Gewaltdelikten, wenn sie energisch genug demonstriert wird. Auch hier gilt der Grundsatz „Täter suchen Opfer, keine Gegner!”. Mit einer selbstbewussten Verteidigung kann man einen körperlichen Angriff oftmals schnell beenden. Das gilt aber nicht immer und nicht uneingeschränkt. Wir zeigen die Unterschiede und Gefahren auf.

Bei der Selbstverteidigung lernen unsere Teilnehmer nicht nur konkrete Techniken, sondern werden auch mit realistischen Situationen konfrontiert.

Trainingsmethoden


Wie trainieren wir?

Methoden des CONVA Teenietraining

Vertrauensatmosphäre

Um unser Training erfolgreich durchzuführen, schaffen wir eine offene Atmosphäre, in der es keine falsche Scheu gibt, Probleme anzusprechen. Das Verhältnis unter den Teilnehmern und zu den Trainern ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und Respekt.

Unsere Trainer haben die besten Vorraussetzungen, um diese Vertrauensatmosphäre herzustellen. Sie sind pädagogisch geschult und motiviert, sich auf die unterschiedlichsten Charaktere einzustellen.

Um unser Wissen weiterzugeben, nutzen wir verschiedene methodisch-didaktische Instrumente. Wir arbeiten mit interaktiven Übungen, führen intensive Diskussionen und trainieren das Gelernte in praxisnahen Rollenspielen. So prägen sich Verhaltensmuster zur Konfliktdeeskalation intensiv ein.

Diskussionen

Um die Teenager möglichst nachhaltig über Gefahren- und Konfliktsituationen aufzuklären, arbeiten wir mit vielen Diskussionsrunden. So können die jungen Menschen ihre eigenen Meinungen einbringen und im Dialog ein Ergebnis erzielen. Es fällt den Teenagern leichter, eine Erkenntnis zu verstehen, wenn sie gemeinsam in der Gruppe erarbeitet wurde.

Um bei den Teenagern eine Grundlage zu schaffen, auf der wir bei späteren Problemlösungsstrategien aufbauen können, vermitteln wir auch eine Reihe von Fakten. Wissen macht stärker, weil es der erste Schritt für ein größeres Selbstbewusstsein und gezielte Selbstbehauptung ist.

Rollenspiele

Viele Konflikt- und Gefahrensituationen simulieren wir im Training mit realistischen Rollenspielen. Dadurch werden die Themen besser nachvollziehbar und greifbar für die Teenager. Sie können sich besser in eine Situation hineinversetzen und zwischen verschiedenen Lösungsmöglichkeiten wählen.

Durch die Rollenspiele kann jeder Teilnehmer sein eigenes Verhalten schulen und überprüfen. Ein Lösungsansatz, der durch eine gemeinsame Diskussion entwickelt wurde, hat eine sehr nachhaltige Wirkung und kann in einer vergleichbaren Situation leichter abgerufen werden.

Selbstverteidigung

Wenngleich die verbale Selbstbehauptung und deeskalierenden Konfliktbewältigungsmethoden im Vordergrund unserer Trainings stehen, zeigen wir auch effektive und einfach umsetzbare Verteidigungstechniken. Körperliche Gegenwehr führt häufig schon allein zum Abbruch von Gewaltdelikten, wenn sie energisch genug demonstriert wird. Auch hier gilt „Täter suchen Opfer, keine Gegner!

Andererseits wirkt sich eine erfolgreiche Selbstbehauptung – ob körperlich oder verbal – positiv auf das Vertrauen in das eigene Selbst aus. Die Selbsterfahrung innerhalb des Trainings führt zu einem positiveren Selbstbild und so zu einem sichereren Auftreten.

Elterngespräch

Die Teenie-Trainings finden ohne Anwesenheit der Eltern statt. Viele „große” Probleme im Alltag der jungen Teenager bedürfen jedoch der Mithilfe der Eltern. Auch das vermitteln wir den Teilnehmern. Daher führen wir im Anschluss an einem der Trainingstage (in der Regel am ersten Trainingsabend) einen Gesprächskreis mit den Eltern durch.

Hier klären wir darüber auf, welche Strategien im Training vermittelt werden, geben Hintergrundinformationen zu den behandelten Themen und beantworten Fragen. Gleichzeitig nutzen wir das Elterngespräch als Möglichkeit, Tipps zum Umgang mit typischen Alltagskonflikten zu geben.

Die Elternrunde dauert etwa 90 Minuten.

Themen


Welche Inhalte vermitteln wir?

Themen beim CONVA Teenietraining

Konfliktbewältigung

Schwerpunkt unserer Teenietrainings ist die Erweiterung von Handlungs- und Verhaltensmöglichkeiten in Konfliktsituationen, die von harmlosen und alltäglichen Auseinandersetzungen, verbalen Streitigkeiten, über Mobbing in der Schule, Raub und Erpressung bis hin zu körperlicher oder gar sexualisierter Gewalt reichen. Der Fokus richtet sich dabei weniger auf Extremsituationen als vielmehr auf gewöhnliche Übergriffe unterschiedlichster Art. Die richtige Vorbereitung ermöglicht es, sich zielgerichtet auf Konflikt- und Gefahrensituationen einzustellen und angemessen zu reagieren.

Wir behandeln in unseren Trainings ganz unterschiedliche und realistische Lebenssituationen. Dabei gehen wir behutsam und einfühlsam vor und beginnen mit einfachen Inhalten, die im Verlauf des Trainingsprogramms allmählich gesteigert werden.

  • Schikane auf dem Schulhof, im Schulbus, auf dem Schulweg
  • Konflikte und Gewalt, z.B. „Abziehen von Wertsachen” (Raub, Erpressung)
  • die Autofalle: angesprochen werden, Mitfahren, Belästigung
  • öffentliche Verkehrsmittel
  • Alkohol und Drogen
  • Mediennutzung (TV, Computer, Internet, Gewaltvideos, Gewaltspiele, Spielsucht)
  • sexuelle Übergriffe, sexuelle Belästigung, sexualisierte Gewalt
  • sensibler Umgang mit kulturellen Unterschieden in Deutschland
  • Gruppendruck
  • Mobbing
  • Zivilcourage zeigen, ohne sich selbst zu gefährden
  • Konflikte gemeinsam lösen, Teamfähigkeit
  • Psychologie der Konflikte(Entstehung, Umgang, Deeskalation, Stress).

Selbstvertrauen stärken, Selbstbewusstsein erhöhen

  • Bauchgefühl und Intuition
  • Gefahren erkennen und vermeiden
  • typische Opfersignale abbauen
  • positive Körpersprache trainieren

Selbstbehauptungstechniken verbessern

  • stärker in Konfliktsituationen sein und wirken
  • Handlungsfähigkeit in Stress- und Konfliktsituationen bewahren
  • Grenzen ziehen und behaupten
  • sich mit Worten durchsetzen
  • manipulativen Strategien verstehen und vermeiden

Organisatorisches


Wie organisieren wir ein Training?

Organisation von CONVA Sicherheitstrainings

Wir kommen zu Ihnen

Liebe Schulleiterin, liebe Schulleiter, liebe Eltern,

wir bieten unsere CONVA-Sicherheitstrainings bundesweit an und führen unser Teenie-Sicherheitstraining gerne auch an Ihrer Schule durch, wenn Sie uns die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Lassen Sie sich (und Ihre Elternschaft) von unserem bewährtem Trainingskonzept überzeugen. Holen Sie sich die Rückmeldung anderer Schulen oder Veranstalter aus Ihrer Nähe: hier haben wir schon überall trainiert. Zu den meisten Schulen kommen wir regelmäßig.

  • Für die Schule selbst entstehen keine Kosten, da wir ausschließlich mit den jeweiligen Familien abrechnen.
  • Das Lehrpersonal ist als Zuschauer bei der Elternrunde herzlich willkommen – kostenlos.
  • Die Anmeldung sowie die sonstige Organisation läuft ausschließlich über uns, so dass Sie auch damit keine Arbeit haben.
  • Für die Bewerbung des Trainings stellen wir Ihnen kostenlos Informationsbriefe für jede Familie und Plakate zur Verfügung.

Ebenso würden wir die Schulen in der näheren Umgebung über das Training informieren.

Falls wir unser Training erstmalig an Ihrer Schule durchführen, reduzieren wir die (Standard-) Teilnehmergebühr pro Kind um 5 Euro!

Trainingsraum

Der Trainingsraum sollte genügend Platz und Sitzgelegenheiten für eine Stuhlkreis mit den Teilnehmern und dem Trainer haben – in der Regel reicht ein Klassenraum dafür aus. Außerdem sollten Toiletten, ein Papierkorb und Besen mit Kehrblech zur Verfügung stehen, weil wir die Räume gerne wieder sauber verlassen. Technische Hilfsmittel wie Beamer, Leinwand, Mikrofon, Lautsprecher oder Flipcharts benötigen wir nicht.

Informationsmaterial

Sie können sich unser Informationsmaterial selbst herunterladen, aber wir schicken es Ihnen auch gerne per E-Mail (PDF-Format) oder per Post zu, selbstverständlich ebenfalls kostenlos.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Unterlagen an einen Ansprechpartner aus der Elternschaft übergeben, der mit uns die weitere Organisation übernimmt. Dieser erhält für die Mitorganisation einen Rabatt in Höhe von 50 % bei der Teilnahmegebühr, wenn das Training stattfindet (einmalig pro Training).

Infos zum Teenietraining
Mitteilung an die Eltern (Muster)
Plakat (Muster)
Organisation
Unternehmensportrait

Trainingsdauer

Ein Teenietraining führen wir an drei Tagen zu jeweils 4 bis 6 Stunden (je nach Teilnehmerzahl) mit einem CONVA-Trainer durch. Bestandteil des Trainings ist auch eine ausführliche Elternrunde an einem der Trainingstage. Unsere typischen Trainingszeiten sind:

Freitag, 15:00-18:30 Uhr
nur Eltern: 19:00-20:30 Uhr (ohne Teenies)
Samstag, 09:30-14:30 Uhr
Sonntag , 09:30-14:30 Uhr

Alter der Teilnehmer

Unsere Teenie-Trainings sind ausgerichtet für Teenager im Alter von 11 bis 13 Jahren, also etwa das Alter in den Klassen 5-8. Eine gemischte Gruppe möglichst aller Altersklassen ist für ein Training ideal.

Größer als 3 Jahre sollte die Altersspanne nicht sein, da sich die Teilnehmer sonst nicht wohlfühlen. Im Einzelfall sollten Sie Ausnahmen mit uns absprechen.

Die Trainingsinhalte von Teenie- und Jugendtraining sind allerdings relativ identisch, wobei wir einige altersmäßige Schwerpunkte setzen. Von daher können wir auch ein Training durchführen, das nicht exakt die Altersspanne des Teenie- bzw. Jugendtrainings abbildet, z.B. für 12-14-Jährige oder 13-15-Jährige. Sprechen Sie uns einfach an.

Für jüngere Kinder haben wir ein Kinder-Training (6 bis 10 Jahre mit Eltern) entwickelt, für ältere Teenager kommt auch unser Jugend-Training (14 bis 17 Jahre) in Frage.

Geschlechtertrennung?

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass eine Geschlechtertrennung in unseren Trainings nicht notwendig ist. Im Gegenteil: wir sehen hierin vielmehr die Chancen der Teilnehmer zu einem selbstverständlichen Zu- und Umgang mit dem anderen Geschlecht. Dadurch ziehen wir erst gar keinen Graben, der möglicherweise ein falsches Rollenverständnis vermittelt.

Andererseits fördern wir in unseren Trainings gezielt den respektvollen Umgang zwischen Mädchen und Jungen. Das hilft, sexuellem Missbrauch entgegenzuwirken: Kinder, die mit Respekt für das andere Geschlecht erzogen werden und aufwachsen, entwickeln ein selbstverständliches Gefühl für gegenseitigen respektvollen Umgang. Damit sind sie eher in der Lage, Grenzüberschreitungen wahrzunehmen, auf diesen Respekt hinzuweisen und Grenzen zu setzen.

Gruppengröße

Unsere Trainings führen wir idealerweise mit einer Gruppenstärke zwischen 25 und 30 Teenies durch. Dabei arbeiten wir bewusst mit Elementen der Gruppendynamik als pädagogisches Instrument, das für die Durchführung und letztlich auch für den Erfolg mitentscheidend ist. Mit den unterschiedlichen Rollenspielen erzielen wir den größten Lerneffekt dann, wenn wir mit möglichst vielen „Modellen” arbeiten können.

Kleidung und Ausrüstung

Zu dem Training ist eine legere Kleidung angemessen. Für die Selbstverteidigungselemente sollten die Teenies festes Schuhwerk und bequeme Kleidung mitbringen; Trainings- oder Sportkleidung ist nicht erforderlich. Für die Pausen empfehlen wir kleine Snacks und Getränke.

Anmeldung

Für ein Training melden Sie sich am einfachsten hier über unsere Trainingsangebote an. In der Liste, die nach Postleitzahlen sortiert ist, ist sicherlich auch ein Training für Sie dabei. Ansonsten organisieren Sie mit uns ein eigenes Training an Ihrer Schule (s.  „Wir kommen zu Ihnen”).

Zu den Trainingsangeboten

Teilnahmegebühr

Die Teilnehmergebühr beträgt üblicherweise 195 Euro pro Teilnehmer (inklusive Mehrwertsteuer) für alle Tage. Für jedes teilnehmende Geschwisterkind reduzieren wir den Preis um 10 Euro.

Üblicherweise deswegen, weil wir unsere Preise ohne Raumkosten kalkulieren. Sollten durch die Schule, Gemeinde oder den Verwalter Miet- oder andere Nebenkosten anfallen, dann übernehmen wir davon die Hälfte, maximal 150 Euro. Die andere Hälfte müssen wir dann auf die Teilnehmer umlegen. Der endgültige Preis ergibt sich für jedes Training immer aus dem jeweiligen Anmeldeformular bei unseren Trainingsangeboten.

Die Eltern sind in diesem Preis inbegriffen, zahlen für die Elternrunde also nichts extra. Weitere Neben- oder versteckte Kosten, wie anteilmäßige Fahrkosten, Entfernungszuschläge, Übernachtungspauschalen oder Ähnlichem, berechnen wir nicht.

Wir freuen uns auf Sie!

Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns einfach an
Tel.: 02232-410810 oder schreiben Sie uns.

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    Kontakt

    CONVA Sicherheitstraining
    Jörg Fröhlich
    Stephanstr. 50
    50321 Brühl